02.12.2009 Alter: 3 Jahr(e)
Kategorie: General
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Mit Spielkonsolen auf Einsteins Spuren
Bonner Astronomen zeigen, welche „dunklen Mächte“ als Quellen für Gravitationswellen in Frage kommen
Nach Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie geben alle beschleunigten Massen Gravitationswellen ab, die die Raum-Zeit-Struktur verbiegen. Das Problem: Gravitationswellen konnten noch nie direkt nachgewiesen werden. Bonner Forscher vom Argelander-Institut für Astronomie geben nun wertvolle Hinweise, auf welche Energiequellen im All sich Astronomen konzentrieren können: Schwarze Löcher, die in Sternhaufen dicht um einander kreisen, bringen ihren Simulationen zu Folge das All so richtig zum Schwingen. Die Studienergebnisse sind in der Zeitschrift „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ (MNRAS) erschienen.
Für weitere Informationen:
» http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/367-2009