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01.02.2010 Alter: 3 yrs
Kategorie: General

Magnetfelder „mästen“ Sternen-Embryonen mit Materie

Neue Studie zur Geburt massereicher Sterne


Künstlerische Darstellung des Magnetfeldes um den jungen massereichen Stern Cepheus A HW2 (Abbildung: Tobias Maercker)

Bei der Geburt massereicher Sterne scheinen starke Magnetfelder eine wichtigere Rolle zu spielen als bislang vermutet. Das zeigt eine Studie der Universität Bonn und des niederländischen JIVE-Instituts, die in den Monthly Notices of the Royal Astronomical Society erscheinen wird. Demnach sorgen die Magnetfelder anscheinend dafür, dass die Sternen-Embryonen stetig mit Materie versorgt werden.

Für weitere Informationen:
» http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/041-2010