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Albert Einsteins „größter Irrtum“ war gar keiner
Neue Studie bestätigt die „kosmologische Konstante“ des großen Physikers
Als Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie entwickelte, dachte man fälschlicherweise, das Weltall sei statisch – eine Annahme, die zunächst im Widerspruch zur neuen Theorie stand. Der große Physiker schmuggelte daraufhin eine geheimnisvolle „kosmologische Konstante“ in seine Gleichungen, um diese Ungereimtheit zu beseitigen. Als sich später herausstellte, dass sich das Universum doch ausdehnt, soll er diese als seinen „größten Irrtum“ bezeichnet haben. Augenscheinlich voreilig: Eine internationale Studie unter Beteiligung der Universität Bonn liefert nun eine weitere, unabhängige Bestätigung der kosmologischen Konstante. Die Forscher berichten in einer kommenden Ausgabe der Zeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ über ihre Ergebnisse.
Für weitere Informationen:
» http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/075-2010