Erfahrungen mit der Mintron

Hier geht es um Erfahrungen mit einer neuartigen Videokamera, die eine Vielzahl astronomischer Anwendungen hat - eine Einfuehrung steht hier!


[1.2.2008] Eine Alternative: erste Erfahrungen mit der DMK, einer Firewire-Webcam.


[2.10.2007] Der Aurigiden-Ausbruch 2007: Ergebnisse aus Kalifornien!


[20.7./16.11.2006] Kometen- und Deep-Sky-Beobachtung mit der Mintron gewissermaßen am Taghimmel war bei der Konjunktion SW3 / M 57 am 8. Mai 2006 angesagt - Hartwig Lüthen hat die Videos jetzt schön bearbeitet!


[26.10.2005] Was man aus Mintron-Videos von Kometen aber auch Deep-Sky-Objekten mit systematischer Bildverarbeitung alles herausholen kann, hat H. Lüthen eindrucksvoll auf der 24. BoHeTa am 22.10.2005 vorgeführt.


Perseiden 2005 im eigenen Garten - 20 Minuten Video ... und eine erste Analyse!

[14.9.2005] Besser als nix: ein kleiner Bericht im Blog - und ein Vergleich der Video- und "wahren" (=visuellen) ZHR-Werte in einem Poster für die IMC 2005 in Belgien.


Perseiden 2004 in Rumaenien - wieder Video-Ergebnisse

[22.7.2005] Nachzulesen in diesem Posting an diverse Mailinglisten.


Perseiden 2003 in der Tuerkei - erste Video-Ergebnisse

[1.9.2003] Erst jetzt bin ich dazu gekommen, ein 93-minuetiges Videoband auszuwerten, das ich waehrend der vollmondbeschienenen Perseiden 2003 in der Suedwesttuerkei aufgenommen hatte - und trotz (wegen des Vollmondlichts und eines Standorts kaum ueber dem Meeresspiegel) brutal aufgehellten Himmels sind doch tatsaechlich nicht weniger als 43 Meteore zu erkennen gewesen. Da man bei der Glotze den Bildkontrast kuenstlich steigern (und fragwuerdige Meteore gleich noch einmal anschauen) kann, war die Erfahrung erheblich weniger anstrengend als die direkte Beobachtung unter denselben Himmelsbedingungen, die ich auch auch bald dran gegeben hatte*). Hier ein paar Details:

Ort: Yaliciftlik bei Bodrum, Suedwesttuerkei
Zeit: August 2003, Nacht 12./13., 22:40 bis 0:13 UTC
Kamera: Mintron 12V1C-EX , mit Integrationsfaktor 4
Optik: Computar 6 mm f/0.8 (Bilddiagonale grob 70 Grad)
Rekorder: S-Video-Signal mit einem miniDV-Camcoder im LP-Modus aufgezeichnet

Bildfeld: begrenzt vom suedlichen Perseus, Aries, dem nordoestlichen Cetus und dem westlichen Auriga - genau das eine Feld, das aus geometrischen Gruenden (Laenge des Stromkabels plus Form des Balkons plus Ort des Monds) ueberhaupt moeglich war
Sterne sichtbar: bis grob 3.3-te Groesse
Deep Sky sichtbar: Plejaden als verwaschenes laengliches Woelkchen, Hyaden gerade eben angedeutet als kleines V knapp ueber dem Rauschen

Meteore (die meisten aber nicht alle Perseiden), visuell gezaehlt (ein kompletter Durchgang, einzelne Intervalle auch doppelt): 43

22:40 bis 22:50 UTC: 5
22:50 bis 23:00 UTC: 1
23:00 bis 23:10 UTC: 3
23:10 bis 23:20 UTC: 6
23:20 bis 23:30 UTC: 6
23:30 bis 23:40 UTC: 5
23:40 bis 23:50 UTC: 5
23:50 bis 00:00 UTC: 4
00:00 bis 00:10 UTC: 8

Die Intervalle zwischen jeweils zwei Meteoren schwankten zwischen 8 Sekunden (kam zweimal vor) und schockierenden genau 15 Minuten (von 22:50:30 bis 23:05:30 UTC) ohne einen einzigen Meteor - alles statistische Fluktuationen, oder zeichnet sich hier bereits ein wenig ZHR-Feinstruktur ab (und das vieldiskutierte Clustering)? Und was ich mich auch frage: Wie viel mehr wuerde/wird die Kamera mit gegebener Optik bei mondlosem Himmel zeigen?

Da ich das Objektiv erst am Tag vor der Abreise (!) in Haenden hielt und weder in der Tuerkei noch spaeter wieder zuhause bisher Referenzaufnahmen unter Optimalbedingungen moeglich waren, kann ich das nur vermuten - auf jeden Fall waren der automatische Gain und die Irisblende m.E. noch lange nicht am Anschlag. Die Perseiden 2004 lassen jedenfalls so manches hoffen und rechtfertigen gewiss eine (kleine? grosse?) Expedition zu einem guten Standort.

Daniel Fischer
Koenigswinter

P.S.: Einen Zusammenschnitt des Bandes (nur die Meteore, plus-minus ein paar Sekunden) wird es auf dem Bonner Astro-Grillseminar am 6. und auf der International Meteor Conference in Bollmannsruh, Brandenburg, vom 18.-21. September - siehe http://www.imo.net/news/imc.html - zu sehen geben.

P.P.S.: Ein anderes Mintron-Experiment waehrend der Perseiden 2003 beschreibt www.astrofoto.net/AFOTO/perseiden2003/perseiden2003.htm

[Nachtrag] hier gibt's ein weiteres Video, diesmal aus den USA.

*) Nicht dass man mich missversteht: Perseiden bei gutem, mondlosem Himmel sind - selbst bei einer moderaten Fallrate um ZHR=100 - ein visueller Genuss, wie ich vor einem Jahr auf einer ionischen Insel feststellen durfte. Aber wenn man vor lauter Mondschein kaum mehr Sterne sehen kann, kommt man sich irgendwie bloed vor, mit Inbrust an den Himmel zu starren ...


[12.1.2003] Mintron-Ergebnisse bei den Leoniden 2002 erzielten Gährken (auch Saturn bei M1 und Komet C/2002 X5) und Lüthen - und geniale Super-WW-Bilder des Himmels gelangen Quirk in Australien!

[25.10.2002] Mit den ersten Bildern Homepage eingerichtet!

[19.9.2002] Über diese Seite wird bereits bei Astronomie.de diskutiert.


To: akm-mitglieder@yahoogroups.com, astro@naa.net, planetenbeobachter@yahoogroups.com
From: Daniel Fischer

Date: Thu, 19 Sep 2002 15:37:40 +0200 (MET DST)

Mintron am 14-Zoll-Dobson -> Grenzgroesse 15.5 mag.!

Inzwischen habe ich die Mintron-Videokamera hinter fuenf verschiedenen Optiken ausprobieren koennen, von einem 45-mm-Fotoobjektiv bis hin zum 14-Zoll-Dobson eines Freundes - und jede Optik hat wieder andere erstaunliche Ergebnisse gebracht (Bei http://www.astro.uni-bonn.de/~dfischer/mintron/blog.html gibt's die bisherigen Spontanberichte). Kurzfazit bisher: Mit kurzen Brennweiten und guten Blendenzahlen sind selbst ausgedehnte Gasnebel wie Nordamerika - an miesem Himmel und ohne jeden Filter - abzubilden, mit langen, dicken Roehren dagegen Sterne bis zu unglaublichen Grenzgroessen.

Im aktuellen Sky & Telescope (Oktober 2002, Seite 127) gibt es eine Kleinanzeige eines US-Haendlers, der (offensichtlich) dieselbe Kamera verkauft, fuer noch mehr Knete als unsere deutsche Quelle. Dort zeigt er ein Bild des Ringnebels und der benachbarten Sterne und gibt deren Helligkeiten an: Auf dem Video, das wir mit dem STEHENDEN 14-Zoeller aufnahmen, sind fast alle dieser Sterne auch zu sehen, d.h. wir erreichten eine Grenzgroesse von etwa 15.5 mag.! Auch der Zentralstern des Planetarischen Nebels war deutlich zu sehen.

Mit dem (nicht ordentlich kollimierten) Billig-10-Zoeller bin ich etwa bis 14.5 mag. gekommen und mit dem 5.5-Zoeller (Comet Catcher) auf grob 13.5 mag. Dies alles bei einem Objekt mit 33 Grad Deklination: Am Aequator liegt die Grenzgroesse etwas schlechter, polnaeher natuerlich noch besser. Ob ein dunklerer Himmel noch mehr herauskitzeln helfen wuerde, kann ich noch nicht sagen - wir hatten jeweils 5.8 bis 6.1 Grenzgroesse im Zenit.

Vom visuellen "Impakt" her gesehen, kommen mit der Mintron-Technik am besten grosse Kugelsternhaufen wie M 13 und kompakte offene Haufen wie M 11 sowie Galaxien mit grosser Flaechenhelligkeit wie M 82 (der auch noch schoen aequatorfern steht). Was aber einen moeglichen wissenschaftlichen Nutzen der Kombination klassischer Dobson (ohne jede Nachfuehrung) plus Mintron angeht, da liegt er womoeglich weniger bei der Asteroidenjagd (wie ich anfangs dachte), sondern mehr im stellaren Bereich.

Im o.g. Sky & Tel. (Seite 18) wird naemlich der Astronom Bohdan Paczynski mit der Aussage zitiert, "that 90 percent of the variable stars brighter than 12th magnitude have yet to be identified" - und diese Grenzgroesse muesste die Kamera schon mit einem Vierzoeller erreichen. Russentonne + Mintron = tausende unbekannte veraenderliche Sterne? Wie es wohl um die photometrische Praezision der Kamera bestellt it? Eigentlich wurde sie ja (und auch der "Starlight"-Modus) nicht fuer die Astroforschung erfunden, sondern um finstere Gesellen zu orten ...

Daniel


Date: Sun, 15 Sep 2002 17:37:54 +0200

From: Daniel Fischer

In Nacht 13. auf 14.9. habe ich die Mintron-Experimente auf der heimischen Terrasse fortgesetzt, mit meinem alten 10"-Dobson, dem 5.5"-Comet Catcher und auch Georgs 45-mm-f/2-Objektiv (dessen Brennpunkt zu weit draussen liegt -> man darf es einfach nicht ganz reinschrauben).

Jetzt ging wieder alles zackzack: Dobson stand in einer Minute, Kamera haengt direkt am VHS-VCR, dieser wiederum an der Wohnzimmer-Glotze mit 70-cm-Roehre. Auch das Einstellen von Objekten mit dem 10"er (Brennweite 1.2 Meter) ging spielend: Okular rein, Objekt zentriert, Okular raus, Kamera rein, kurz nachfokussieren, RECORD druecken, in den Sessel setzen ...

Vor allem kompakte offene Sternhaufen wie M 11 sind die idealen Objekte fuer diese Brennweite: Da funkelt es nur so auf dem Bildschirm. Bei flaechigen Deep Sky-Objekten kommt es dagegen auf die Flaechenhelligkeit an: M 57 kam ganz gut, M 27 war schon zu flau (man kann bei diesen Deklinationen maximal 32x integrieren). Am besten kam aber M 82, und das bei mieser Grenzgroesse in unterer Kulmination.

Mit dem Comet Catcher kam dann M 31 schon recht gross, M 33 blieb flau, h & chi dagegen waren der Hammer, zumal sie gerade noch zusammen ins Bildfeld passen. Am bemerkenswertesten waren aber Experimente mit dem 45-mm-Objektiv: Damit kann man ueberall 128x integrieren, und die Grenzgroesse explodiert! Kamera auf Deneb: Schon strahlt einen der Nordamerikanebel an (glaube ich wenigstens). M 33 ist jetzt sehr hell und die Plejaden eine Pracht - selbst ganz ohne Integration, mit 50 Frames pro Sekunde. (Zwischen-)Fazit: ein lichtstarkes Teleobjektiv, z.B. 300 mm f/2.8, waere wohl die Idealoptik ...


[13.9.2002] Ein Erfahrungsbericht mit einem groesseren Teleskop ist bei Astronomie.de zu finden!

Und es gibt ein erstaunliches Bild von M 33 mit einem Comet Catcher und einer ST8E-CCD-Kamera, was beweist, daß dieses Gerät wirklich ernstzunehmen ist!


To: akm-mitglieder@yahoogroups.com, astro@naa.net, planetenbeobachter@yahoogroups.com
From: Daniel Fischer

Date: Thu, 5 Sep 2002 15:23:31 +0200

Im Banne der Mintron - der neue Astro-Video-Wahnsinn

Ich kann es nicht anders sagen: Ein neues Zeitalter in der Amateurastronomie ist (wieder einmal) angebrochen. Eine neue, bezahlbare Art von Videokamera macht es moeglich, mit einem nicht nachgefuehrten kleinen Teleskop Deep-Sky- Beobachtungen durchzufuehren (und aufzuzeichnen und weiter zu verarbeiten), wie sie bisher nur mit weit hoeherem Aufwand moeglich waren. Auch wer bisher fast nur visuell in den Weltraum schaute und technischen Aufwand mied, kann jetzt leicht auf den Geschmack kommen. Und Grenzen gibt es fast keine mehr.

Verantwortlich ist die Mintron 12V1-EX *), die ich ueber eine Sammelbestellung fuer EUR 400 erstanden habe (danach hoerte ich von einer anderen Sammelbestellung direkt beim Hersteller in Taiwan, mit einem Stueckpreis von nur EUR 250). Dazu kommen noch ein Adapter, um sie direkt in einen Okularauszug zu stecken (EUR 15) und ein stabilisiertes 12-Volt-Netzteil (EUR 20), dann kann es losgehen: Photonen und Strom rein, schwarzweisses TV-Signal raus. Das kann man dann direkt in einen Fernseher leiten oder in einen beliebigen Videorekorder.

Alles nichts Neues, aber: Die Mintron 12V1-EX verfuegt ueber einen so genannten StarLight-Modus, bei dem bis zu 128 Halbbilder intern aufaddiert werden (auch kleinere Faktoren sind waehlbar). Damit steigt die Empfindlichkeit der auch so schon sehr effizienten Kamera geradezu ungeheuerlich an, und es geht wahrlich ein neues Fenster ins Universum auf.

Fuer den ersten Test am Morgen des 3. September steckte ich die Kamera in einen alten Comet Catcher von Celestron, einen Schmidt-Newton mit 14 cm Oeffnung und etwa 500 mm Brennweite, der in einer Dobson-artigen Wiege aus Sperrholz steckt: nicht gerade luxurioes, steht aber stabil und war in wenigen Sekunden aufgebaut. Das Ergebnis war verblueffend: Nach dem raschen Fokussieren (kein Problem, da die Kamera ja ein Live-TV-Bild liefert) zogen Scharen von Sternen ueber den Monitor.

Bei einem Bildfeld von ca. 1/2 Grad macht sich die Erddrehung sofort bemerkbar, doch sie ist langsam genug, dass Integrationen bis zum Faktor 64 (1.3 Sekunden) moeglich sind, ohne dass die Sterne kleine Striche ziehen. Die Grenzgroesse ist dann wesentlich besser als beim visuellen Blick durch ein Okular ins selbe Teleskop. Das TV-Bild mit den langsam dahin gleitenden Sternen ist geradezu hypnotisch... Und man kommt sich vor wie im Kontrollraum der SPACEWATCH **) oder der SDSS ***), die ja auch mit stehenden Teleskopen und Driftscan arbeiten.

Geradezu unglaublich wurde es aber, als ich den Comet Catcher - wie gesagt, mit 14 cm Oeffnung - auf ein paar bekannte Deep-Sky-Objekte richtete: Der Ringnebel war nicht nur als eindeutiger Ring zu erkennen, sondern sogar Details im Ring wurden sichtbar, dito fuer den Hantelnebel. Der Kugelhaufen M 13 war einfach nur spektakulaer, und die Galaxien M 81 und v.a. M 82 ebenfalls mit mehr Details zu sehen als sonst mit demselben Teleskop visuell moeglich (ausser vielleicht unter drastisch dunklerem Himmel und mit einer Stunde Dunkelanpassung eine trainierten Auges).

Was man mit der Kamera aus groesseren Teleskopen herausholen kann, gibt es z.B. bei ****) zu sehen, aber die Kamera kann noch mehr (was sie zu einem regelrechten Universalgeraet macht, anders als traditionelle CCD-Kameras, bildverstaerkte Videokameras oder DV-Camcorder, die jeweils nur fuer Deep Sky oder Meteorbeobachtung oder Planetenbeobachtung optimal sind). Bei ersten Tests des AK Meteore hat sie sich bereits als Meteorfaenger mit besonders hoher Winkelaufloesung bewaehrt *****), und mit einem 10-Zoeller konnten prompt die vier hellsten Uranusmonde nachgewiesen werden ******).

Was nun? Schon so wie sie ist, kann die Kamera fuer die Herstellung von Deep-Sky-Filmen benutzt werden, die dem visuellen Eindruck naeher kommen als typische Fotos oder CCD-Bilder. Geradezu ideal scheint mir das fuer Volkssternwarten: Ist es klar, wird der Himmel via Mintron (parallel zum viel muehsameren Blick durch's Okular) live gezeigt, ist es bewoelkt, kommt das entsprechende Video in den Player. Der naechste Schritt ist dann natuerlich das Aufaddieren von Bildsequenzen, um das Rauschen zu daempfen, das doch recht erheblich ist *******) - aber das Auge am Okular 'rauscht' schließlich auch, so dass selbst die Kamera selbst in diesem Aspekt den direkten Blick nachzuempfinden hilft.

Man koennte sich auch vorstellen, die Kombination Billigteleskop/Mintron/VCR in groesserer Zahl einzusetzen, um den Himmel systematisch nach unbekannten Asteroiden zu durchforsten, im Stile der Robot-Teleskope LINEAR ********), NEAT *********) oder SPACEWATCH **) natuerlich. Es hat sich als ziemlich leicht herausgestellt, die Kamera im Okularstutzen so zu drehen, daß die Sterne genau entlang von Zeilen oder Spalten ueber den Chip ziehen: Mit entsprechender Software sollte ein automatischer Vergleich mit archivierten Scans (oder gar Sternkatalogen) machbar sein.

Noch gar nicht testen konnte ich bisher die Anwendung der Mintron mit kurzen oder gar extrem kurzen Brennweiten fuer grosse Himmelsfelder *****) oder auch besonders langen, d.h. mit Okularprojektion für Planeten, Mond und Sonne - hier locken viele weitere Betaetigungsfelder. Demnaechst werde ich fuer die Ergebnisse eine eigene Webseite einrichten - aber schon jetzt wuerde ich natuerlich gerne von anderen Ergebnissen mit der Mintron hoeren, insbesondere aus der Dobson-Welt der Nachfuehr-Verweigerer.

Daniel Fischer

FLUSH
(Fischer's Low-Cost Universal Sky Harvest)

*) www.lechner-cctv.de/mtv-12V1.htm
**) spacewatch.lpl.arizona.edu
***) www.sdss.org
****) www.lechner-cctv.de/astro.htm (und insbesondere die Links darin!)
*****) Molau, Meteoros 5 (August 2002) 122-123
******) Dittie, Vortrag auf dem 46. Bonner Planetenseminar am 31.8.2002
*******) www.videoastronomy.org
********) www.ll.mit.edu/LINEAR
*********) neat.jpl.nasa.gov