Die Sonnenstürme vom Oktober: eine Bilanz
Über drei Jahre nach den letzten Maximum der
Sonnenaktivität sind in der zweiten Oktoberhälfte
mehrere Rekorde des laufenden Zyklus gebrochen oder beinahe
wieder erreicht worden - und der Doppeltreffer der Erde durch
zwei Coronal Mass Ejections (CME) innerhalb von 35 Stunden
war sogar ein Phänomen, das überhaupt noch nie
beobachtet worden ist, seit die systematische Analyse
solarterrestrischen Beziehungen 1976 begann! Hinter allem
steckte die hier am 28. Oktober abgebildetete
Aktivitätsregion (10)486, die am 2. November gleich noch
einen X8.4-Flare nebst CME erlebte, mit möglichen Auswirkungen auf der
Erde ab dem Morgen des 4.11.:
- Mit 7.8 Milliarden Quadratkilometern war sie die
größte Gruppe des ganzen Zyklus und stellte
noch die kurz vorher erschienene Gruppe 484 aus Artikel 767 in den
Schatten,
- ihr Flare am 28.10. (siehe Artikel 770) war der drittgrößte
überhaupt seit Beginn der Aufzeichnungen und der
zweitgrößte des Zyklus (so wie der zweitgrößte,
den SOHO je beobachtete),
- und der assoziierte Protonenschauer, der kurz danach die
Erde erreichte, war mit der Kategorie S-4 der
zweitgrößte des Zyklus und der viertgrößte
seit 1976,
- während die CME nach dem Flare - mit nur 19
Stunden »Reisezeit« von der Sonne zur Erde - eine der
schnellsten des ganzen Zyklus war
- und der resultierende geomagnetische Sturm zum
stärksten seit 14 Jahren avancierte (auch wenn ihn
manche nach anderen Kriterien »nur« für
den stärksten seit Juli 2000 halten).
Seit etwa ab dem 20. Oktober plötzlich eine Gruppe nach der
anderen auf der Sonnenscheibe aufgetaucht war, ging es Schlag
auf Schlag: Während die Fleckenrelativzahl zeitweise die
200-er Marke überschritt, kam es zu insgesamt sechs
Flares der größten Kategorie, X (wobei die
Röntgenstrahlung bei 0.1-0.8 nm Wellenlänge das
Maß für die Stärke ist). Eine Chronologie einiger
Ereignisse in der ersten Woche:
Okt. 19, 16:50 UTC |
Ein Flare der Stärke X1.1 in der Region 484, die gerade
erst auf die sichtbare Seite der Sonne rotiert ist - und die Region,
die später 486 heißen wird und noch auf der
»Rückseite« der Sonne steht, macht sich bereits
durch eine Eruption nach der anderen bemerkbar. |
Okt. 22, 3:24 UTC |
Ein sehr langer M-Flare in der Region 486, die praktisch
genau am Sonnenrand steht - und die
Weltraumwetterwächter wissen schon jetzt: Wenn diese
Region die Mitte der Sonnenscheibe erreicht, wird es Effekte auf
der Erde geben. |
etwa zeit- gleich |
Eine CME im Zusammenhang mit mehreren
Aktivitätszentren auf der Sonne startet Richtung Erde und
sollte in zwei Tagen eintreffen. Die Fleckengruppe 484 ist
inzwischen mit 5.2 Mrd. Quadratkilometern zu einer der
größten des Zyklus geworden. |
Okt. 23, 8:35 UTC |
Ein Flare der Stärke X5.4 in der Region 486, die aber
gerade erst am Rand der sichtbaren Sonnenscheibe angekommen
ist- ein Erdtreffer ist mithin ausgeschlossen. Noch. |
Okt. 24, 16:30 UTC |
Die CME vom 22.10. schrammt streifend an der Erde vorbei
und löst immerhin einen geomagnetischen Sturm der
Stärke G3 aus; größere Effekte gibt es aber nicht,
und der Sturm legt sich auch bald wieder. |
Nach kurzer Beruhigung in den solar-terrestrischen
Beziehungen geht es dann in der neuen Woche richtig los, denn
die AR 486 steht jetzt mitten auf der Sonnenscheibe - und es ist
mit AR 488 sogar noch eine dritte große Gruppe aufgetaucht;
am 28.10. sind alle drei mit dem geschützten bloßen
Auge zu sehen:
Okt. 28, 11:10 UTC |
Maximum eines X17.2-Flares in der AR 486, der gegen 9:51
UTC begonnen hatte und auch im weißen Licht klar zu sehen
war. Es kommt zu instantanen Verformungen des
Erdmagnetfelds durch die Röntgenstrahlung
(»magnetic crochet«).
|
10 Mi- nuten später |
Zehn Minuten nach dem Flare-Maximum beginnt ein
starker Protonenschauer auf der Erde. Auch wird schon seit
10:54 UTC - von SOHOs LASCO-Koronograph - eine CME
registriert, die mit erstaunlichen ca. 2100 km/s auf die Erde
zurast, wie sich bald berechnen läßt. |
Okt. 29, 6:13 UTC |
Die CME trifft die Erde und löst einen 24 Stunden
andauernden geomagnetischen Sturm der Stärke G3 bis
zeitweise G5 (mehr geht gar nicht) aus. Gravierende Folgen
bleiben aber zunächst aus, weil die Magnetfeldrichtung in
der CME für eine Einkopplung ins Erdfeld nicht paßt.
Später dreht sich die Feldrichtung allerdings, und reichlich
Polarlichter gibt es auch. |
20:49 UTC |
Maximum eines X10-Flares, wieder in der AR 486 - und
erneut wird eine große CME in Richtung Erde geschickt. Die
Sonnenforscher sind aus dem Häuschen und rätseln
mangels Präzedenzfällen, was wohl passiert, wenn die
zweite eintrifft, während die Folgen der ersten noch
andauern. |
Okt. 30, 16:20 UTC |
Abermals erreicht die CME das - noch immer von der vorigen
aufgewühlte - Magnetfeld der Erde, nach wieder nur 19
Stunden »Flugzeit«. Erneut kommt es zu einem G4/5-Sturm
und wieder starker Aurora-Aktivität, in Europa
zeitweise bis nach Tirol hinab. |
Die beiden geomagnetischen Stürme vom 29./30. und
30./31. Oktober hatten zwar das Potential für große
Schäden in technischen Systemen auf der Erde, doch die
meisten Effekte konnten abgewehrt werden: Man hat aus den
Erfahrungen des letzten Sonnenmaximums (als 1989 ein großer
Stromausfall Kanada heimsuchte) viel gelernt. Trotzdem gab es
eine Menge Begleiterscheinungen der hohen
Sonnenaktivität, die ihr mehr oder weniger sicher
zugeschrieben werden können:
- Im südschwedischen Malmö fiel für
20'000 Haushalte für kurze Zeit der Strom aus - da
keinerlei technische Probleme gefunden wurden und auch das
Timing paßte, gehen die Schweden davon aus, daß der
Magnetsturm zu starke Ströme im Netz induziert hatte und
es so zusammenbrechen ließ.
- Der japanische Datenrelais-Satellit Kodama (alias DRTS) fiel
am Morgen des 29. Oktober aus, genau als der erste große
Sturm begann: Die Japaner mußten zugeben, daß ihre
Satelliten leider nicht gegen derartige Effekte gesichert sind. Ob
auch der Ausfall von Midori-II (alias ADEOS-2) bereits am 25.
Oktober der Sonne (nämlich einem der früheren
kleineren Flares) zugeschrieben werden kann, ist hingegen
unklar.
- Etliche Forschungssatelliten bekamen die Partikelwolken
der Sonne zu spüren, die sich insbesondere bei
empfindlichen CCD-Kameras als heftiges
»Schneegestöber« bemerkbar machten: SOHOs
Koronographen sahen zeitweise nichts mehr, und andere
Instrumente auf dem Sonnensatelliten waren gleich abgeschaltet
worden.
- Auf anderen Sonden wie SMART-1 litten vor allem die
Sternenkameras unter dem Beschuß, und SMARTs
Ionenmotor erlitt einen Aussetzer (startete aber von selbst
wieder). Manche Sonde rutschte gar in einen Safemode, z.B. BIRD
und einer der GRACE-Satelliten. Auch dehnte sich die
Erdatmosphäre spürbar aus, wie der
Beschleunigungsmesser an Bord des dadurch stärker
gebremsten Satelliten CHAMP feststellte.
- Die gerade erst auf der ISS angekommene Expedition 8
wurde mehrfach in den am besten abgeschirmten Bereich der
Raumstation geschickt, das russische Zvezda-Modul: immer
dann, wenn sich die ISS während der größten
Strahlung den Polen näherte.
- Die amerikanische Luftaufsicht FAA gab - zum ersten Mal
überhaupt - am 29.10. eine Warnung heraus, nach der
Passagiere auf Flugzeugen in mehr als 7.6 km Höhe
nördlich des 35. Breitengrades über den USA eine
erhöhte Strahlenbelastung erleiden würden, die pro
Stunde 2 Millirem entspräche = 2 Tagen normaler
Belastung am Boden. Ein Handlungsbedarf entsprang daraus
aber nicht.
- Einschränkungen im europäischen Luftverkehr
gab es dagegen aus Sorge über Radar- und Funkprobleme:
Die Zahl der gleichzeitig im deutschen Luftraum befindlichen
Maschinen wurde begrenzt, um sie alle weiterhin sicher
führen zu können. So wird in Deutschland jedes
Flugzeug gleichzeitig von mindestens drei Radars verfolgt.
- Betroffen waren in der Tat diverse Funkdienste, z.B. der
HF-Funk, mit dem Flugzeuge über menschenleeren Gebieten
auf große Distanz mit dem Boden kommunizieren,
nördlich des 57. Breitengrades. Auch die Feuerwehren in
Kalifornien meldeten Funkprobleme (und Expeditionen auf dem
Everest). Und die Qualität der Positionsmessungen per GPS
sank zeitweise ab.
- Zwar nicht bedrohlich, aber für Geophysiker
spektakulär, waren die Verbiegungen des Erdmagnetfelds
während der Stürme: Kompaßnadeln begannen
sich wie von Geisterhand zu bewegen. Im geomagnetischen
Observatorium von Lerwick auf den Shetland-Inseln z.B. drehte
sich die Nadel binnen 25 Minuten um 5.1°, und in Potsdam
in 18 Minuten um 3°.
Wie es der Zufall wollte, fiel das Maximum der unverhofften
Sonnenstürme genau mit einer schon Wochen vorher
angesetzten Anhörung des Unterausschusses für
Umwelt etc. des US-Kongresses zusammen, bei der die Zukunft
der Überwachung des Weltraumwetters beraten wurde.
Dem bisher in den USA zuständigen Space Environment
Center (SEC) der Wetterbehörde NOAA drohen in diesem
Jahr drastische Mittelkürzungen bis hin zu seiner
Schließung. Auf dem Hearing wurde indes sehr deutlich,
daß das SEC seine Arbeit beherrscht,
Weltraumwetterprognosen heute nötiger sind denn je, und
daß weder die Air Force noch die NASA willens und in der
Lage sind, die Aufgabe zu übernehmen. [3.11.2003]
[773] Links: NOAA News, ein
USAF/NOAA Report, ein Artikel
von Space.com
und eine Analyse von
Rieth zur
neuesten CME vom 2.11., Artikel von
Astronomy,
New Scientist,
BBC,
CSM,
Space.com,
NetZeitung,
Rh. Post und
Welt sowie eine Analyse von
Rieth zum zweiten großen
Geo-Sturm vom 30./31.10., die noch weiter gewachsene
Aurora-Galerie,
eine große Linksammlung und ausgewählte
weitere Webseiten aus
Münster,
Herne,
Radebeul,
Thüringen und
Chemnitz und von
Überschär,
Schäffner
und Eckstein.
Außerdem die Entwicklung der
Gruppe 486, ein
ESA Press Release
und Artikel von
AFP
und Space.com zu den Satelliten-Problemen
und vom CENAP zu einiger
Beunruhigung durch die Polarlichter,
ein House Press Release, die
Denver Post
und Space.com zum Hearing -
und den CME Alert,
SpaceWeather und das
AKM Polarlichtforum sollte man öfters mal konsultieren,
solange große Fleckengruppen auf der Sonnenscheibe stehen!
Wie Cassini die Sonnenausbrüche
»hörte«, nämlich mit seinem
Plasmawellen-Instrument, beschreiben ein Press Release der Univ. of Iowa und
Artikel von
Astronomy und
Space.com.
Russen träumen von kleinem Weltraumteleskop - und alle
sollen zahlen ...
Ein ungewöhnlicher Vorschlag kommt aus der russischen
Weltraumindustrie: Man nehme eine existierende
Satellitenplattform vom Typ Yamal, setze ein kleines optisches
Weltraumteleskop mit 60 bis 80 cm Spiegeldurchmesser darauf,
nebst ein paar wissenschaftlichen Instrumenten, und starte es
auf einer Soyuz-Rakete in den geostationären Orbit - und
die künftigen Nutzer aus Forschung wie
Amateurastronomie (!) bezahlen dafür. Verglichen mit den
Kosten so manches NASA- oder ESA-Satelliten wäre das
Projekt tatsächlich spottbillig, rechnet die Firma Energia
vor, die sich bereits mit zwei Forschungsinstituten
zusammengetan hat:
- 275 Mio. Rubel für die Yamal-Plattform
- + 75 Mio. Rubel für ihren Umbau als Teleskopplattform
- + 40 Mio. Rubel für die Bodenkontrolle
- + 90 Mio. Rubel für Teleskop und Instrumente
- + 500 Mio. Rubel für eine Soyuz-Rakete mit Fregat-Oberstufe
- = 980 Mio. Rubel = 31 Mio. US-Dollar!
Oder 29 Mio. Euro. Dummerweise, so Energia, habe nun
Rußland noch nicht einmal diese
bescheidenen Mittel übrig, weshalb doch nun bitte
»alle interessierten wissenschaftlichen Agenturen,
Colleges, Universitäten, astronomischen und
planetarischen Gesellschaften, sowie auch Enthusiasten in
verschiedenen Ländern der Welt, eine Art Club
gründen sollten, um dieses Projekt anteilig zu
finanzieren.« Besonders scheint Energia dabei auf
gutbetuchte Amateurastronomen und ihre »Bereitschaft,
großzügig für ihr Hobby zu bezahlen,« zu
setzen. Zwischen den Sternwarten am Boden einerseits und
Hubble andererseits werde das Satellitenteleskop - mit immerhin
400 kg Nutzlast - schon eine sinnvolle Nische finden.
[3.11.2003]
[772] Link: ein Artikel aus
Space Daily, offenbar
aus dem Hause eines der beteiligten russischen Institute.
Die Leoniden 2003: bescheiden aber 10 Tage (!) lang
Mit den Leonidenstürmen, die 1999, 2001 und 2002
tausende von Meteoren pro Stunde (ZHR) regnen ließen
(siehe Artikel 573 und
370), ist es die
nächsten Jahrzehnte vorbei, und die ZHR von einigen
hundert des Jahres 2000 (siehe Artikel 159) wird es wohl auch
nicht mehr geben. Doch so ganz vorbei ist die Show noch nicht:
Übereinstimmend sagen alle erfolgreichen Theoretiker der
letzten Jahre für 2003 mehrere kleinere
Aktivitätsausbrüche voraus, von denen zwei die
ZHR-Marke von 100 übersteigen könnten. Und das Kuriose
dabei: Die beiden Peaks liegen sechs Tage auseinander, am
13. und 19. November!
Keinem der zahlreichen Dusttrails, die der Ursprungskomet
Tempel-Tuttle über die Jahrhunderte im Raum verstreut
hat, wird die Erde die nächsten 30 Jahre besonders nahe
kommen, doch dieses Jahr gibt es zumindest gewisse
Annäherungen an die Trails von v.a. 1499 und 1533 - und
außerdem kommt die Erde dem sogenannten
»Filament« recht nahe, einer Resonanz, in der sich
besonders große, alte Partikel angesammelt haben sollten.
Modellrechnungen sind bisher von vier Gruppen bekannt
geworden: Wie meistens in der Vergangenheit stimmen die
Zeitpunkte der Aktivitätsmaxima ganz gut überein,
die Voraussagen der ZHR weniger. In der folgenden Tabelle
stammen die drei Zahlen jeweils von Vaubaillon & Colas, Lyytinen
und Asher & McNaught; ein »-« bedeutet, daß die
entsprechende Gruppe hier kein Trailencounter sieht, und die
Angaben zum Filament stammen von Jenniskens:
| Datum & UTC |
Trail von |
ZHR-Prognose |
Nov. 13, 17:17/~17:00/ 13:15 + 18:20 |
1499 |
120 / 100 / - (ein Modell hat aber <= 250) |
Nov. 19, - / 0:25 / - |
1733 |
- / 20 (??) / - |
(viele Stun- den um 5:25) |
(»Fila- ment«) |
(bis zu 50?) |
| 7:28 / 8:00 / 6:30 |
1533 |
100 (?) / <20 / - |
Nov. 20, - / 1:30 / 0:50 |
1333 |
- / 10-20 / - |
Nov. 22, 22:02/21:00/- |
736 |
<10 / ca. 10 / - |
Nov. 23, 2:56 / - / - |
636 |
<10 / - / - |
Wie unschwer zu erkennen ist, wird das Bild immer komplizierter,
je älter die Dust Trails werden: So dürfte etwa der
1499-er durch all die planetaren Störungen seit ihrer
Produktion durch den Kometen bereits derart verbogen sein,
daß ihm die Erde mehrfach begegnen kann. Für den
Peak vom 13.11. kursiert auch eine ZHR-Prognose von 250 (mit
überwiegend schwachen Meteoren), und die Meteore aus
dem rund 24 Stunden lang aktiven »Filament« am 19.
wie auch vom 736-er Trail am 22. November könnten - bei
leider nur geringer ZHR - durchweg sehr hell sein. Was auch
immer passiert: Beobachten lohnt sich auf jeden Fall, denn das
Eintreten oder Ausbleiben der insgesamt sieben vorausgesagten
Maxima könnte sich als hilfreich bei der weiteren
Verfeinerung der Modelle erweisen. Also nicht vergessen: Diesmal
geht's schon am 13.11. - bei leider noch hellem Mond - los, und es
bleibt 10 Tage lang spannend, mit vielleicht der
größten Show am Morgen des 19.11. ... [3.11.2003]
[771] Links: eine detaillierte Übersicht der
Voraussagen in den NAMN Notes,
weitere Übersichten von
Science@NASA
und Space.com
und individuelle Webseiten von
Vaubaillon & Colas and
Jenniskens.
Wie der »Asteroid« J002E3 als Überbleibsel
von Apollo 12 dingfest gemacht wurde (siehe Artikel 520 und 526) und warum der letzte Beweis immer noch
aussteht, schildert im Detail ein Artikel der
Planetary
Society.
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