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Mein Reise-Magnetometer
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Nachdem ich das Nordlicht vom
6./7. April 2000 nur dank des nächtlichen Anrufs
eines Kollegen miterleben konnte stand mein Entschluss, ein
Magnetometer zu bauen, fest.
Inspieriert durch einen älteren Artikel in
Sky & Telescope (Ref. kommt noch),
verschiedenen Seiten zu den allgegenwärtigen ``jam jar'' oder
``soda bottle''
Magnetometern (z.B.
hier ),
diesem Artikel von John Blackwell und zwei Artikeln
im
Scientific American
nämlich die ``Amateur Scientist'' Beiträge vom
Januar 1999
und
März 2000 ,
legte ich los.
Nach Versuchen mit Marmeladen- und Einmachgläsern (optisch zu schlecht)
und einer Kunststoff-Pralinenpackung (besser, aber ... hmm, naja ...),
brachte mich der Wunsch nach Transportabilität schliesslich auf die Idee
es mal mit der Hülle einer Musik-Cassette zu versuchen. Bis auf das Netzteil
passte tatsächlich alles hinein, oder ragt nur minimal darüber hinaus.
Photo des betriebsfertigen Magnetometers

Nicht gezeigt wird in diesem Bild der Magnet der das Erdfeld (teilweise) kompensiert.
(siehe hierzu auch diese Seite und insbesondere
SciAm Januar 1999 )
Das Bild ist eine maussensitive Karte. Befindet sich der Maus-Zeiger über dem Feld "Schema-Zeichnung" (rechts oben) dann
wird eine schematische Skizze der wichtigsten Komponenten eingeblendet; ein Klick auf das Feld führt zur nächsten
Seite. Das Feld "MM öffnen" lädt ein Bild des geöffneten Magnetometers. Dieses beweist einerseits, dass das
Gehäuse wirklich die Hülle einer Musik-Cassetten ist, und zeigt einige Teile aus einer leicht
geänderten Perspektive.
Der Link ist derselbe wie oben.
Auch andere Bereiche des Bildes können als Link verwendet werden. Dazu zählen alle "Kästchen", die meisten der
bezeichneten Bauteile (Ausnahme: Fernauslöser) sowie die Einstell-Schraube oben in der Mitte.
kbagschi@astro.uni-bonn.de